WISSENSWERTES

Zum Thema Solarenergie teilen wir gerne unser Wissen mit Ihnen. Bleiben Sie durch uns immer gut informiert.

Planung

​Bei der Planung einer Photovoltaikanlage müssen viele verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Ob nun die Größe, die benötigte Leistung oder diverse Anträge und Dokumente wichtig sind, müssen vorbereitet werden. Bei größeren Projekten sollten alle Fragen im Vorfeld geklärt werden.

Rentabilität

Es sind nicht nur die Strompreise, die in die Höhe schießen. Auch viele andere Rohstoffe werden teurer und werden in Zukunft weiter steigen.
Es wird davon ausgegangen, dass die Amortisation einer Photovoltaikanlage noch einige Zeit in Anspruch nimmt. Also, lohnt sich eine Photovoltaikanlage denn noch?

Effizienz

Ein Stromspeicher ist im Prinzip ein großer Akku, der überschüssigen Strom für eine spätere Verwendung speichert. Eine Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem Stromspeicher speichert den tagsüber erzeugten Solarstrom, damit Sie diesen auch nachts oder bei stark bewölktem Himmel nutzen können.

2023

Zum Jahreswechsel traten einige Änderungen in Kraft, die mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bereits am 30.07.2022 auf den Weg gebracht wurden. Hierzu gehören ein erleichteter Netzanschluss von Photovoltaikanlagen, Vereinfachungen beim Betrieb bestehender PV-Anlagen, höhere Vergütungssätze und die Förderung von Photovoltaik im Garten.

Ladestationen

Ab dem 24. November 2020 können Investitionsförderer für die Errichtung eines Terminals für Elektroautos einen Investitionszuschuss in Höhe von 900 Euro bei der KfW beantragen. Träger der Maßnahmen sind Einzelpersonen, Eigentümergemeinschaften, Baugenossenschaften und Bauträger. Die Energie der Ladestation muss aus erneuerbaren Quellen stammen. Die Ladestation kann eine Leistung 11 von max. 11 Kilowatt pro Ladepunkt haben.

Ausbau

Bis 2030 könnte sich die Erzeugung von Solarstrom verfünffachen, während sie sich beim Windstrom vielleicht verdoppele, sagte der Aufsichtsratschef des Netzbetreibers, Matthias Boxberger, dem shz-Verlag. Die Landesregierung plane bis 2030 mit 30.000 Megawatt am Netz. Das sei nur möglich, wenn die Anlagen nicht nur gebaut würden, sondern der Strom auch abtransportiert werden könne. 

Der Boom

Die Solarenergie gewinnt massiv an Bedeutung. Aber in Europa gibt es einen Mangel an Fabriken, die Photovoltaikanlagen produzieren. Die Politik hat dringenden Bedarf , Siedlungen zu fördern, kommentiert Frank-Thomas Wenzel. 2023 muss es um die erneuerbare Energie gehen, insbesondere um die Solarindustrie. Hier wird es mit großer Wahrscheinlichkeit – ebenfalls wegen der Preise bei den fossilen Energien – in diesem Jahr weltweit neue Zubaurekorde geben. Er bringt Unternehmen und ganzen Volkswirtschaften immense Vorteile. Photovoltaik ist mit Abstand die billigste Art, elektrische Energie herszustellen. So wird sie in den nächsten Jahren vor allem zur Erzeugung von Wasserstoff gebraucht – hier entsteht ein gigantischer Markt.

Neuerungen
Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert, Sie kennen die Rechnung: Strom ins öffentliche Netz eingespeist, wurde lange mit nur sechs Cent je Kilowattstunde vergütet. Zugekaufter Strom kostet aber oft mehr als 30 oder sogar 40 Cent je kWh. So lohnte es sich für die meisten, so viel Solarstrom wie möglich selbst zu nutzen. Neuerungen (EEG) könnten das für manche Nutzer bald ändern.
Klima-Vorrang

Die Stromerzeuger stellen sich nun entsprechend um: Die ostdeutsche Leag hat angekündigt, 2030 genauso viel Strom aus Solar- und Windenergie zu produzieren wie heute aus Braunkohle. Dazu soll z.B. für geschätzte 600 Millionen Euro ein Giga-Solarpark in der Lausitz bald entstehen. „Wir haben riesige Flächenpotenziale“, sagt Leag-CEO Thorsten Kramer. Auch das Szenario des Kohleausstiegs sei bereits vereinbart: „Es liegt in der Schublade.“

Nachfragetrend

Die Zubauzahlen der Bundesnetzagentur zeigen einen durchaus positiven Photovoltaik-Nachfragetrend: Mit 182,054 MWp liegt die registrierte Anlagenleistung im Oktober 2018 zwar leicht unter dem Vormonat, in dem noch knapp 200 MWp gemeldet wurden. Der Zubau ist jedoch höher als in den Vergleichsmonaten der letzten fünf Jahre.

Stromspeicher

Im Februar 2016 wurde die Powerwall von Tesla offiziell vorgestellt. Dieser Stromspeicher ist kompatibel mit den Wechselrichtern von SolarEdge. Die technischen Spezifikationen entsprechen weitgehend den vorherigen Ankündigungen und sehen wie folgt aus: Die nutzbare Kapazität beträgt 6,4 kWh, die Lade- und Entladeleistung liegt bei 3,3 kW, und der Lade- und Entladestrom beträgt 9,5 A. Der Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20° bis 50° C, und das Gewicht beträgt 95 kg. Die Garantiezeit beläuft sich auf 10 Jahre. Darüber hinaus ermöglicht ein interner Heizkreislauf die Installation des Tesla-Speichers auch in unbeheizten Räumen wie einer Garage.

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Planung

​Bei der Planung einer Photovoltaikanlage müssen viele verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Ob nun die Größe, die benötigte Leistung oder diverse Anträge und Dokumente wichtig sind, müssen vorbereitet werden. Bei größeren Projekten sollten alle Fragen im Vorfeld geklärt werden.

Rentabilität

Es sind nicht nur die Strompreise, die in die Höhe schießen. Auch viele andere Rohstoffe werden teurer und werden in Zukunft weiter steigen.
Es wird davon ausgegangen, dass die Amortisation einer Photovoltaikanlage noch einige Zeit in Anspruch nimmt. Also, lohnt sich eine Photovoltaikanlage denn noch?

Effizienz

Ein Stromspeicher ist im Prinzip ein großer Akku, der überschüssigen Strom für eine spätere Verwendung speichert. Eine Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem Stromspeicher speichert den tagsüber erzeugten Solarstrom, damit Sie diesen auch nachts oder bei stark bewölktem Himmel nutzen können.

2023

Zum Jahreswechsel traten einige Änderungen in Kraft, die mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bereits am 30.07.2022 auf den Weg gebracht wurden. Hierzu gehören ein erleichteter Netzanschluss von Photovoltaikanlagen, Vereinfachungen beim Betrieb bestehender PV-Anlagen, höhere Vergütungssätze und die Förderung von Photovoltaik im Garten.

Ladestationen

Ab dem 24. November 2020 können Investitionsförderer für die Errichtung eines Terminals für Elektroautos einen Investitionszuschuss in Höhe von 900 Euro bei der KfW beantragen. Träger der Maßnahmen sind Einzelpersonen, Eigentümergemeinschaften, Baugenossenschaften und Bauträger. Die Energie der Ladestation muss aus erneuerbaren Quellen stammen. Die Ladestation kann eine Leistung 11 von max. 11 Kilowatt pro Ladepunkt haben.

Ausbau

Bis 2030 könnte sich die Erzeugung von Solarstrom verfünffachen, während sie sich beim Windstrom vielleicht verdoppele, sagte der Aufsichtsratschef des Netzbetreibers, Matthias Boxberger, dem shz-Verlag. Die Landesregierung plane bis 2030 mit 30.000 Megawatt am Netz. Das sei nur möglich, wenn die Anlagen nicht nur gebaut würden, sondern der Strom auch abtransportiert werden könne. 

Der Boom

Die Solarenergie gewinnt massiv an Bedeutung. Aber in Europa gibt es einen Mangel an Fabriken, die Photovoltaikanlagen produzieren. Die Politik hat dringenden Bedarf , Siedlungen zu fördern, kommentiert Frank-Thomas Wenzel. 2023 muss es um die erneuerbare Energie gehen, insbesondere um die Solarindustrie. Hier wird es mit großer Wahrscheinlichkeit – ebenfalls wegen der Preise bei den fossilen Energien – in diesem Jahr weltweit neue Zubaurekorde geben. Er bringt Unternehmen und ganzen Volkswirtschaften immense Vorteile. Photovoltaik ist mit Abstand die billigste Art, elektrische Energie herszustellen. So wird sie in den nächsten Jahren vor allem zur Erzeugung von Wasserstoff gebraucht – hier entsteht ein gigantischer Markt.

Neuerungen
Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert, Sie kennen die Rechnung: Strom ins öffentliche Netz eingespeist, wurde lange mit nur sechs Cent je Kilowattstunde vergütet. Zugekaufter Strom kostet aber oft mehr als 30 oder sogar 40 Cent je kWh. So lohnte es sich für die meisten, so viel Solarstrom wie möglich selbst zu nutzen. Neuerungen (EEG) könnten das für manche Nutzer bald ändern.
Klima-Vorrang

Die Stromerzeuger stellen sich nun entsprechend um: Die ostdeutsche Leag hat angekündigt, 2030 genauso viel Strom aus Solar- und Windenergie zu produzieren wie heute aus Braunkohle. Dazu soll z.B. für geschätzte 600 Millionen Euro ein Giga-Solarpark in der Lausitz bald entstehen. „Wir haben riesige Flächenpotenziale“, sagt Leag-CEO Thorsten Kramer. Auch das Szenario des Kohleausstiegs sei bereits vereinbart: „Es liegt in der Schublade.“

Nachfragetrend

Die Zubauzahlen der Bundesnetzagentur zeigen einen durchaus positiven Photovoltaik-Nachfragetrend: Mit 182,054 MWp liegt die registrierte Anlagenleistung im Oktober 2018 zwar leicht unter dem Vormonat, in dem noch knapp 200 MWp gemeldet wurden. Der Zubau ist jedoch höher als in den Vergleichsmonaten der letzten fünf Jahre.

Stromspeicher

Im Februar 2016 wurde die Powerwall von Tesla offiziell vorgestellt. Dieser Stromspeicher ist kompatibel mit den Wechselrichtern von SolarEdge. Die technischen Spezifikationen entsprechen weitgehend den vorherigen Ankündigungen und sehen wie folgt aus: Die nutzbare Kapazität beträgt 6,4 kWh, die Lade- und Entladeleistung liegt bei 3,3 kW, und der Lade- und Entladestrom beträgt 9,5 A. Der Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20° bis 50° C, und das Gewicht beträgt 95 kg. Die Garantiezeit beläuft sich auf 10 Jahre. Darüber hinaus ermöglicht ein interner Heizkreislauf die Installation des Tesla-Speichers auch in unbeheizten Räumen wie einer Garage.

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